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Referate...

Falls euch Referate genau so ankotzen wie mich und hier ist euer Thema dabei dann rauskopieren und weiter zocken^^ und manche müsst ihr halt noch verlängern aba hier habt ihr erstmal was!

Stabheuschrecken

Allgemeines:

Sie sind Nachtaktiv und bewegen sich am Tag nur,wenn es nötig ist.Um sich am Tag möglichst unauffällig zu bewegen laufen sie mit einem leicht zu den Seiten hin schaukelnden Gang um das schaukeln des Astes im wind zu imitieren.Die meisten Arten können auch ohne Befruchtung der Eier schlüpfen jedoch ist nur in jedem 1000sten Ei ein Männchen.Sie fressen Brombeer-,Himbeer- und Brennisselblätter.

Zu meiner Art:

Der wissenschaftliche Name der Vietmanesischen Stabheuschrecke oder auch Annam-Stabheuschrecke ist Medauroidea extradentata früher hatte sie den Namen Baculum extradentatum .Sie benötigen Trinkwasser was viele Stabheuschrecken nicht brauchen.

Die wiebchen erreichen eine länge von 110mm und ihre sogenannten „Antennen“ sind deutlich kürzer als die der Männchen .Über den augen tragen sie „Hörner“ die aussehen wie Dornen.Die farbe die ihr hier seht ist die sowohl bei Männchen als auch bei Weibchen räguläre Farbe aber es gibt selten auch Dunkelbraun und Grün.Die Männchen erreichen eine länge von 75 mm und sind auch schlanker als die Weibchen.

Durchschnittlich dauert es bis zum schlüpfen 3 bis 4 Monate.Die NYMPHEN (das sind die jungen Stabheuschrecken) sind beim Schlüpfen ca.15 mm lang.Die Weibchen legen in ihrem gesamten Leben ca.1000 Eier.

Wie der Name Annam-Stabheuschrecke schon sagt kommen sie aus der Region Annam in Vietnam.

ZugvögelDie Zugvögel

Zugvögel sind Vögel, die wegen des Wechsels der Jahreszeiten von Ihren Brutplätzen zu weit entfernt liegenden Ruheplätzen wandern. Es gibt 50 Milliarden Zugvögel. Sie sind imstande, Tausende von Kilometern zurück zu legen, manche von ihnen machen dabei noch nicht einmal eine Pause. Sie fliegen über die höchsten Gebirge, überqueren die heissesten Wüsten und einige pendeln sogar zwischen Nord- und Südpol hin und her.Um Euch einen Überblick über diese Vögel zu verschaffen möchte wir Euch Antworten zu den folgenden Fragen geben:

-         Welche Zugvögel gibt es überhaupt ?

-         Warum pendeln Zugvögel ?

-         Woher wissen die Vögel überhaupt, wann sie abfliegen müssen und wo die Reise hingeht ?

-         Wie weit und wie schnell fliegen Zugvögel und welche Routen benutzen Sie ?

1. Welche Zugvögel gibt es überhaupt ?
Wenn wir euch alle Arten vorstellen würden , würde es ungefähr 5 Std. dauern.
Hier stellen wir euch die wichtigsten Zugvögel vor:

a) Die Küstenseeschwalbe

Die Küstenseeschwalbe fliegt von allen Zugvögeln am weitesten. Sie brütet in der Arktis und fliegt dann in die Antarktis, um dort zu überwintern. Das sind hin und zurück 40.000 Kilometer. Die Küstenseeschwalbe umkreist also in jedem Jahr einmal den gesamten Globus. Sie ist ein so genannter "Langstreckenzieher".

b) Der Weißstorch

Der Weißstorch ist der größte Energiesparer. Anstatt mit den Flügeln zu schlagen, lässt er sich von Aufwinden tragen. Er nutzt die Thermik und gleitet auf warmen Luftkissen. Dabei verbraucht er sehr wenig Energie. Die meisten Störche überwintern in Afrika, einige fliegen nur bis Südeuropa. Sie fliegen bis zu 400 Kilometern täglich, bei einem Durchschnittstempo von 90 Stundenkilometern.

c) Der Kranich

Der Kranich ist der bekannteste Zugvogel. Er ist gut am Himmel zu erkennen, weil er 1,20 Meter groß ist und eine Flügelspannbreite von 2 Metern hat. Auch durch seine charakteristischen Rufe fällt der Kranich besonders auf. Bevor Kraniche in den Süden ziehen, sammeln sie sich in riesigen Scharen auf den Sammelplätzen bei Rügen und Stralsund. Von dort aus ziehen sie in Schwärmen nach Spanien oder Portugal.

2. Warum pendeln Zugvögel überhaupt ?

Der für die Zugvögel anstrengende und gefährliche Flug wird in erster Linie durch einen Mangel an erreichbarer Nahrung im Winter hervorgerufen, da Minustemperaturen oder eine geschlossene Schneedecke und die im Winter deutlich kürzeren Tage das Finden von Insekten oder Samen erschweren oder unmöglich machen. Um zu verstehen, warum Zugvögel pendeln, ist es wichtig zu wissen, wie der Vogelzug entstanden ist.

Nach der letzten Eiszeit gab es in Europa kaum noch Vögel. Es war zu kalt. Die Vögel hatten sich in das "damals fruchtbare Nordafrika" und nach Südeuropa zurückgezogen. Dort lebten sie als Nichtzieher.

Dann wurde es in Europa wieder wärmer. Die Vögel begannen Europa wieder zu besiedeln und kehrten im Winter zurück nach Nordafrika und Südeuropa. Der sogenannte Kurzstrecken-Vogelzug entstand. Als die Sahara auszutrocknen begann, brüteten sie im Norden, während sie im Süden nur noch überwinterten. Dann wuchs die Wüste. Um in gute Gebiete für die Überwinterung zu gelangen, mussten die Vögel immer längere Strecken überwinden und es entstand der Weitstreckenzug.

3. Woher wissen die Tiere, wann sie abfliegen müssen und wo die Reise hingeht?


Wann die Vögel aufbrechen müssen, sagt ihnen ein innerer Jahreskalender - der sogenannte cicunnuale Zeitsinn. Er ist sozusagen so etwas wie eine innere Uhr. Er wird in der Regel von der Länge eines Tages gesteuert. Für den Beginn des Vogelzugs spielen aber noch andere Gegebenheiten eine Rolle.

Zum Beispiel das Wetter bei der Singdrossel, einem sogenannten Wetterzieher. Wetterzieher fliegen bei gutem Wetter. Wenn es sein muss warten sie auch mehrere Wochen, bevor sie losziehen. Ein großer Vorteil der Wetterzieher ist, dass sie auf gutes Wetter mit Rückenwind warten können, wodurch sie beim Fliegen nicht so viel Kraft verbrauchen.

Neben den Wetterziehern gibt es auch die sogenannten Instinktzieher. Ein Beispiel hierfür ist der Mauersegler. Instinktzieher fliegen immer am selben Tag los, unabhängig vom Wetter. Der Vorteil der Instinktzieher ist, dass es nicht passieren kann, dass sie warten, bis dass Wetter besser wird und dann vielleicht in Gefahr kommen, nicht mehr rechtzeitig zu den Überwinterungsgebieten zu gelangen, wie es bei den Wetterziehern der Fall sein kann. Ihnen kann es aber passieren, dass sie sich durch Unwetter kämpfen müssen und sie dann so erschöpft sind, dass sie nicht mehr weiter fliegen können.

Die Kenntnis der Zugrichtung ist den Zugvögeln angeboren. Sie wissen also sozusagen von Geburt an, wo die Reise hingeht. Die Art der Orientierung ist jedoch nur teilweise bekannt. Viele Vögel richten sich nach dem jeweiligen Sonnenstand, nachts richten sie sich nach dem Stand der Sterne. Die einzuschlagende Richtung erkennen sie ebenfalls mit einer „inneren Uhr“, auch dienen auffällige Landmarken wie zum Beispiel große Flußläufe und Meeresküsten als Wegweiser. Hier treten die Tiere in großen Stückzahen auf und können gut beobachtet werden.

Über die Flugwege gibt die Vogelberingung oder das Radar Informationen. Die Ergebnisse dieser Auswertungen werden in Zugkarten zusammengefasst. Die Zugvögel wandern nicht alle in die gleiche Richtung und über gleiche Entfernungen. Das Hauptziel der Zugvögel ist Afrika.
Jeder Zugvogel fliegt auf seine Art zu seinem Reiseziel. Der Kuckuck zum Beispiel fliegt ganz alleine. Andere ziehen in großen Scharen, wie Stare und Rauchschwalben .
4. Wie weit und wie schnell fliegen Vögel und welche Routen benutzen Sie ?

Die Zugrouten der Zugvögel sind oft unglaublich weit. Störche legen am Tag 200 km zurück. Die sogenannten Schnepfenvögel sogar 500 km. Der Storch fliegt insgesamt 10000 km. Nicht schwimmfähige Vögel überwinden weite Meerrestrecken im Nonstop-Flug. So fliegt zum Beispiel der Kranich aus der Tundra Nordosteuropas in die Gebirge in der Mitte Afrikas oder der Goldregenpfeifer aus dem Osten Kanadas nach Südamerika. Noch weiter jedoch fliegt der Wanderalbatros. Er fliegt von den Galápagosinseln um die halbe Erde nach Tasmanien. Auch über das Meer werden weite Strecken zurück gelegt. Die Küstenseeschwalbe fliegt jedes Jahr von Grönland in die Antarktis und zurück.

Die Zuggeschwindigkeiten der Zugvögel sind ebenfalls bemerkenswert. Die Stare fliegen bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, der Segler fliegt mit 140 km/h.

Referat über Nicky Singer & das Buch Norbert Nobody

Nicky Singer wurde 1956 geboren. Sie hat ihre Karriere im Alter von 15 Jahren angefangen und arbeitete in Verlagen, der Kunstförderung und fürs Fernsehen. Außerdem ist Nicky Singer Mitbegründerin eines Vereins zur Förderung junger Autoren für Theater, Oper und Film. Nach vier Romanen für Erwachsene, zwei Sachbüchern und Fernsehdokumentationen ist Norbert Nobody oder das Versprechen ihr erstes Jugendbuch. Übersetzt aus dem Englischen heißt das Buch der Federjunge. Darauf schrieb sie ihr 2.Jugendbuch „Auf schmalem Grat“. Das Buch Norbert Nobody wurde mit dem „Blue Peter Children´s Book Award“ausgezeichnet und gilt als internationaler Erfolg.

Heute lebt Nicky Singer mit ihrem Ehemann und 2 Söhnen und einer Tochter in Brighton. Dieses Referat soll Euch etwas über die Person Nicky Singer, ihren Schreibstil und das Buch Nobert Nobody sagen. Die Informationen hierzu habe ich aus Interviews mit Kinderbuchverlagen.

In diesem Referat werde ich euch Antworten auf die Frage geben, warum ihre Bücher so emotional geschrieben sind. Außerdem werde ich auf die Entstehung des Buches eingehen und zum Schluß etwas darüber berichten, was Nicky Singer über die Aussage des Buches sagt.

1. Der Grund für ihre emotionalen Bücher

Auf die Frage, ob Sie es darauf anlege, so gefühlvolle Bücher zu schreiben wie Norbert Nobody antwortete Nicky Singer, dass ihr Leben sehr emotional verlaufen sei. Ihr Vater starb schon sehr früh und sehr überraschend und zwar so überraschend, dass ihre Mutter unter dem Verdacht ihn vergiftet zu haben, unter Hausarrest gestellt wurde. Ihre Mutter starb 15 Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt war ihre jüngste Schwester gerade einmal 17 Jahre alt. Weil Nicky Singer und ihre 4 Geschwister keine Onkel und Tanten hatten, mussten sie von da an zusehen, wie sie von alleine zurecht kamen. Sie sagt, dass sie mit ihren Geschwistern dadurch sehr eng verbunden wurde und dass sie wegen der schwierigen Lage untereinander eben oft über ernste Dinge des Lebens gesprochen haben oder sprechen mussten. Dies sei ein Hauptgrund für ihre emotionalen Bücher.

2. Entstehung des Buches

Die Infomationen zur Entstehung des Buches habe ich aus einem Interview mit einem deutschen Kinderbuchverlag. In diesem Interview sagt sie, dass sie zum Nachdenken gerne ans Meer ginge. Auf dem Heimweg von einem Ihrer Strandgänge sei sie an einem heruntergekommenen Haus vorbeigekommen. Sie habe gedacht, dass sie unbedingt in dieses Haus hinienmüsse, obwohl dies aufgrund der Drogenproblematik in Brighton auch mit Gefahren verbunden hätte sein können. Dieses Haus habe genau so ausgesehen, wie sie es in Norbert Nobody beschrieben habe – umgeben von Draht, lose herabhängender Leitungen, der Flur übersät mit Papier und zerbrochenen Scheiben.

In der dritten Etage sei sie auf eine Feuertür gestoßen, die geschlossen war. Sie habe noch nie im Leben so große Angst gehabt. Trotzdem sei sie weitergegangen. Ganz oben sei noch ein Raum mit einer geschlossenen Tür gewesen, die sie trotz ihrer Ängste unbedingt aufmachen wollte. Sie sagt in dem Interview, dass ihr Herz zum Zerspringen klopfte. Aber in dem Raum sei nichts gewesen. Nichts außer einer Tapete mit Entenmuster und einer zerbrochenen Fensterscheibe. Und da sei es geschehen. Sie sagt, in diesem Moment habe sie die Idee zur Geschichte des Buches bekommen. Sie habe gedacht, sie könne wegen nichts keine Todesängste ausstehen. Also habe sie mit dem Was-wäre-wenn-Spiel begonnen. Was wäre, wenn es etwas in diesem Raum gibt und sie es nur nicht sehen könne? Was wäre, wenn vor vielen Jahren hier in diesem Zimmer etwas passiert sei, was noch heute von Bedeutung ist?

Ich möchte euch eine Passage aus dem Buch vorlesen, die diese Gefühle wiedergeben:

Seite 50:

„Ich weiß nicht, wer meine Beine bewegt, aber ich gehe zu der offenen Tür. … Wenn die Tür offen ist, gibt es hier natürlich auch Menschen. Hausbesetzer, Landstreicher, Drogenabhängige. Wer weiß. Mein Herz pocht wieder. Bum, bum, bum. Als ob mein Brustkorb eine Trommel wäre.“

3. Nicky Singer über die Aussage des Buches
Zum Schluß noch etwas über die Aussagekraft des Buches. In dem Interview mit dem deutschen Kinderbuchverlag wird Nicky Singer gefragt, ob sie Norbert Nobody als Mutmachbuch bezeichnen würde. Als Antwort gibt Nicky Singer an, dass die Geschichte Ihres Buches für eine Art Übergang stehen würde und dass es ihr in erster Linie darum gehen würde, dies zum Ausdruck zu bringen und nicht nur darum anderen Mut zu machen. Auf Ediths Seite sei dies ein Übergang von der Dunkelheit ins Licht, vom Zorn in Gelassenheit, vom Leben in den Tod – aber auch vom Tod ins Leben. Für Robert sei es der Übergang vom Depp zum Macher, von einem, der Geschichten über sich erzählt, zu einem, der seine eigene Geschichte gestaltet. Solche Bilder seien für sie Wege, Geschichten zu erzählen, die alle Lebewesen hören und verstehen können. Sie freue sich, wenn sich Kinder durch ihren Roman ermutigt fühlten – aber genauso glücklich sei sie, wenn sie die Geschichte einfach nur gut fänden.

Als Abschluss meines Referats möchte ich darlegen, was Nicky Singer auf die Frage geantwortet hat, was es für sie bedeuten würde Fliegen zu können. Ihre Antwort war: „Das Beste aus mir rauszuholen, die ganzen Belanglosigkeiten hinter mir zu lassen und mutiger, freundlicher, großzügiger und ehrlicher zu sein, als ich es normalerweise bin.“


 

Der Julianische Kalender

Der Julianische Kalender wurde von Julius Caesar im Jahre 46 v. Chr. eingeführt. Er brachte wesentliche Neuerungen zum Römischen Kalender, wie die Einführung des Schaltjahres und ebnete den Weg für den heute gültigen Gregorianischen Kalender. Der Gregorianische Kalender löste den julianischen Kalender erst im 16. Jahrhundert ab. Aber auch heute gilt der julianische Kalender immer noch in einigen Glaubensrichtungen und Kirchengemeinchaften, wie z.B. der serbisch orthodoxen Kirche.
Ich werde in diesem Referat zunächst auf die Gründe der Einführung für die den julianischen Kalender und die sich daraus ergebenden Neuerungen eingehen. Dann werde ich seine Anerkennung im Römischen Reich, die Jahreszählung und die Änderungen der Monatsnamen darstellen.

Gründe für die Einführung
Zunächst zu den Gründen der der Einführung. Cäsar wollte mit der Einführung des später nach ihm benannten Julianischen Kalender eine Zeit höchster Unordung im Kalenderwesen beenden. Diese Unordnung ergab sich unter anderem daraus, dass der alte Römische Kalender je nach Bedarf in unregelmäßigen Abständen an das Sonnenjahr angepasst wurde und der Monatsanfang jeweils beim Erscheinen des Neumonds verkündet wude. Dies hatte letztlich zur Folge, dass der Kalender vom Laufe der Jahreszeiten abwich. Im Jahre 47 v. Chr. wich der alte römische Kalender um etwa 3 Monate von der Natur ab. Deshalb beauftragt Julius Cäsar den alexandrinischen Astronomen Sosigenes mit der Ausarbeitung eines handhabbaren Kalenders. Ursprung für Caesars Anliegen den Kalender zu ändern war der Sonnenkalender, den Caesar 48 v Chr. in Ägypten kennengelernt hatte.
Wesentliche Neuerungen
Der neue Kalender bestand aus 12 Monaten mit je 30 oder 31 Tagen. Lediglich der Februar wurde wegen der in diesem Monat liegenden Gedenktage an die Verstorbenen nicht verändert und hatte deshalb weniger als 30 bzw. 31 Tage, nämlich entweder 24 oder in Schaltjahren 25 Tage. Die Einführung der Schaltjahre oder der Schaltregel war auch die wichtigste Neuerung des julianischen Kalenders. Auf drei Gemeinjahre mit 365 Tagen sollte ein Schaltjahr mit 366 Tagen folgen. Damit wurde die Bindung der Monate an die Mondphasen aufgegeben und auch der Monatsanfang richtet sich nicht mehr an das Erscheinen oder die Verkündung des Neumondes. In Schaltjahren fügte man hinter dem 24 Februar den Schalttag ein.
Eine Besonderheit galt für das Jahr 46 v. Christus. Dies wurde auf 15 Monate mit 445 Tagen verlängert, um den neuen Kalender mit den Sonnenstand in Übereinstimmung zu bringen und so die Abweichung des Kalenders von der Natur zu beseitigen.
Anerkennung
Der Julianische Klaender  war im ganzen Römischen Reich anerkannt. Besonders war aber, dass die Jahresanfänge von Region zu Region unterscheidlich gehandhabt wurden. In Ägypten war der Jahresanfang am 29. August, in Konstantinopel und in Russland am 1 September, im westlichen Mittelmeer zum großen Teil am 25. Dezember. Der 1. Janaur als Jahresanfang setzte sich in dem meisten Ländern erst ab dem 13 . Jahrhundert nach und nach durch, im Osten sogar noch viel später.
Die Jahreszählung
Auch die Jahreszählung war in den verschiedenen Teilen des Römischen Reiches verschieden. Im Westen wurden die Jahre zum Beispiel nicht wie heute bei uns üblich durchgezählt; sondern die Jahre wurden nach amtierenden Konsuln benannt. Daneben wurde z.B. auch die Zählung „ab Gründung der Stadt (Rom)“ benutzt. Im Osten wurde das Jahr 312 v.Chr. als Jahr Eins gezählt. Später setzte sich im Westen die bis heute übliche christliche Zeitrechnung durch, im Osten war noch lange die Zeitrechnung „ab der Erschaffung der Welt“ üblich; diese wurde von den Byzantinern auf das Jahr 5500 v.Chr. festgesetzt.
Die Änderung der Monatsnamen
Mit der Einführung des Julianischen Kalenders wurden auch die Monatsnmen geändert. Viele Herrscher benannten Monate nach Ihrem Namen, der jedoch nach Ihrem Tod dann wieder ihre Ursprungsbezeichnung zurückbekamen.
Im Jahre 44 v.Chr. wurde der Quintilis (ursprünglich „fünfter Monat“, seit 153 v.Chr. der siebente) Julius Caesar zu Ehren in Julius umbenannt. Später wurde der Sextilis (ursprünglich „sechster Monat“, seit 153 v.Chr. der achte) zu Ehren Kaiser Augustus' nach diesem benannt.
Caligula nannte den September (siebter Monat) Germanicus; Nero nannte den Aprilis (vierter Monat) Neroneus, den Maius (fünfter Monat) Claudius und den Iunius (Juni) Germanicus.
Die Einführung des Gregorinischen Kalenders
Das Julianische Jahr ist gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang. Dies führte zu einer zunehmenden Abweichung vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug. Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 den Gregorianischen Kalender mit einer verbesserten Schaltregel ein, der diese Abweichung beseitigen sollte.

Mia(interresiert mich nicht ich hör mehr peter fox!)

MIA ist eine Band. Sie wurde 1997 als Schülerband in Berlin gegründet. Sie besteht aus 5 Bandmitgliedern. Den Gesang übernimmt Mieze Katz (ein Künstlername), Gitarre spielt Andy Penn, Gitarre, Horn und Keyboard spielt Ingo Puls, Schlagzeug Gunnar Spies und Bass Robert (Spitzname Bob) Schütz. Die Musikrichtung ist Pop-Rock und Elektropop.

MIA war nicht der erste Name der Band. Der heutige Name MIA. wird von der Band als Abkürzung verwendet und soll unter anderem für Musik ist Alles stehen.. Eine „korrekte“ Übersetzung des Bandnamens gibt es nicht.

Die Band gab viele Konzerte und brachte 2001 die Single Factory City raus. Sie wurde ein großer Erfolg. Die Videoclips zu den neuen Singles wurden bei MTV und VIVA gespielt, ein Bericht über die Gruppe lief sogar in den Tagesthemen. Manche sind von der Band völlig begeistert, andere mögen die Band nicht, weil sie die Auftritte als zu schrill und übertrieben empfinden.Dies gilt gerade für Mieze.

Am 19. März 2004 nahmen MIA. an der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2004 mit dem Titel Hungriges Herz teil, sie konnten sich jedoch nicht für das Finale qualifizieren. Im gleichen Jahr erhielt die Gruppe die Goldene Stimmgabel als beste Shootingstar Gruppe weiblich.

Im Mai 2006 stieg die Single Tanz der Moleküle in die Top 20 der deutschen Charts ein.Sie ist somit die bis jetzt erfolgreichste Single der Band. Das danach veröffentlichte Album Zirkus erreichte auf Anhieb Platz 2 der deutschen Albumcharts.

Am 13. Juli 2007 kam eine vierte Single von Zirkus in den Handel: Engel.

Derzeit befinden sich MIA. in der Aufnahmephase für ein viertes Album.

Die Melodien schreibt die Gruppe zum größten Teil selbst. Die Texte werden von Mieze geschrieben. Die Texte Handeln von Politik, Umweltschutz, Frieden, Gefühle, Liebe und Beziehung. Mit der Single Ökostrom unterstützten sie Solar Generation, die Greenpeace-Jugendgruppe für erneuerbare Energien. In Ökostrom fordert MIA. dazu auf, über die Auswirkungen unseres Lebens auf die Umwelt nachzudenken. Darin heißt es zum Beispiel, ob es nicht richtig ist, dass wir auf Kosten anderer glücklich sind. Mietze will also unsere Umwelt schützen und uns dazu auffordern darüber nachzudenken, was wir tun. In dem Liedtext steht zum Beispiel „Wo fleißt das viele Wasser hin, während ich noch beim Zähne putzen bin?“. In dem Lied heißt es unter anderem, dass man etwas kann wenn man nur will und dass es für einen ersten Schritt nie zu spät ist. Der erste Schritt wäre Ökostrom. In dem Lied Pro Test fordert MIA dazu auf über sich selbst nachzudenekn und sich nicht alles gefallen zu lassen. Darin heißt es, man soll protestieren, nicht um zu triumphieren oder provozieren, sondern zu alarmieren und zu motivieren. Dazu passt, dass MIA Singles verschiedenen Menschenrechtsorganisationen zur Verfügung hat, so. z.B. Amnesty International. Des weiteren übernahmen MIA. eine Patenschaft im Rahmen des Projektes Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.

 




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